St. Bonifatius Wohn- und Pflegeheim: Rückblick
 
 
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Rückblick

Die neue medTrend ist da

Kennen Sie eigentlich „Schnobbel“? Das  ist unser „Mutmacher“ für unsere kleinen Patienten, die in der Tagesklinik des Katharinen-Hospitals behandelt werden. Ihn gibt es als Kuscheltierfigur, als Aufkleber im Haus und an weiteren Stellen der Vor- und Nachbereitung der ambulanten Operation. Mehr über unseren Schnobbel und viele spannende Gesundheitsthemen aus dem Katharinen-Hospital  finden Sie in unserer aktuellen medTrend-Ausgabe.

Die Online-Version des medTrend-Magazins finden Sie hier.


Die neue medTrend ist da

Die aktuelle Ausgabe unseres Gesundheitsmagazins ist gerade druckfrisch erschienen – mit vielen Neuigkeiten aus unserem Verbund und interessanten Informationen zum Thema Gesundheit. Im Interview berichtet der Leiter unseres Wohn- und Pflegeheims über die Vorteile von Kinästhetik in der täglichen Pflege. Die Online-Version des medTrend-Magazins finden Sie hier.


Auszeichnung auf Europa-Ebene

Eine Auszeichnung sogar auf europäischem Parkett kann das St. Bonifatius Wohn- und Pflegeheim entgegennehmen: Die Einrichtung hat beim externen Audit durch die European Kinaesthetics Association (EKA) alle Kriterien erfüllt und wird somit als 4. Altenhilfeeinrichtung innerhalb Deutschlands und als 12. Einrichtung innerhalb Europas mit der Auszeichnung der EKA als „kinaesthetisch zertifizierte Einrichtung“ ausgezeichnet.

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Gute Erfahrungen mit Sturzprophlaxe im Boni

Von ihren mehr als zehnjährigen Erfahrungen mit dem Verzicht auf jegliche angeordneten Fixierungen berichteten Mitarbeiter und Leiter  des Wohn- und Pflegeheims St. Bonifatius in Unna bei einem Fachtag des Diözesan-Caritasverbandes Paderborn. „Ohne Fixierung – aber sicher!!!?“ lautete das Motto, zu dem 120 Mitarbeiter von Altenheimen, Hospizen und Sozialstationen im Erzbistum ins Haus Maria Immaculata in Paderborn kamen. Der Gefahr von Stürzen, dem Hauptgrund für Fixierungen, begegne das Haus mit einem Trainingskonzept für die Bewohner, berichtete Einrichtungsleiter Burkhard Keseberg. Für die Sturzprophylaxe zuständig im St. Bonifatius Wohn-und Pflegeheim ist Physiotherapeutin Martina Sommerfeld. Sie prüft das Sturzrisiko jedes Bewohners, schaut, welche Fähigkeiten und welche Schwächen vorhanden sind.

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Erster Arbeitstag für den neuen Geschäftsführer Christian Larisch

Einige Wochen konnte er bereits Anfang des Jahres punktuell in diversen Gremien, Projektgruppen und Gesprächen in den Einrichtungen des Katholischen Hospitalverbundes Hellweg mitarbeiten. Ganz offiziell übernimmt Christian Larisch (44) nun zum 1. April die Geschäftsführung des Unternehmens und damit die Leitung von sechs Einrichtungen sowie einer Servicegesellschaft mit insgesamt rund 2350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

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Was Menschen mit Demenz brauchen

 

Klar ist: Menschen mit Demenz müssen medizinisch gut betreut werden. Aber sie benötigen weitaus mehr als das. Sie brauchen ein stabiles soziales Umfeld, in dem sie als Mensch angenommen und verstanden sind. Welche Möglichkeiten bestehen, Menschen mit Demenz zu unterstützen, darüber können sich alle Interessierten am 29. September im St. Elisabeth Wohn- und Pflegeheim informieren.

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Die Geschichte des Hauses

Am St. Bonifatius Wohn- und Pflegeheim erinnert man sich sehr bewusst der jüdischen Vergangenheit des Hauses: In einer beeindruckenden Feierstunde wurden im September 2012 entlang der Einfriedungsmauer 166 Stolpersteine durch den Künstler Gunter Demnig verlegt. Sie enthalten die Namen und Lebensdaten aller Bewohner und Mitarbeiter der Jahre 1933 bis 1945.

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Auszeichnung für das Boni im Bundeswettbewerb „Bester Arbeitgeber"

Das St. Bonifatius Wohn- und Pflegeheim Unna ist beim bundesweiten Wettbewerb „Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2013" mit dem Great Place to Work- Gütesiegel für seine Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet worden. In der Kategorie „Vereinbarkeit von Beruf und Familie" gewann die Unnaer Einrichtung sogar den Sonderpreis.

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Alle wollen alt werden, aber keiner will es sein

„Alle wollen alt werden, aber keiner will es sein.“ Wie sehr diese Aussage des Schauspielers Gustav Knuth das Leben beschreibt, will die gleichnamige Veranstaltungsreihe im St. Bonifatius Wohn- und Pflegeheim aufzeigen, zu der alle Interessierten im Herbst 2012 sehr herzlich eingeladen sind.

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Es geht auch anders: Fixierung seit 10 Jahren kein Thema

Die Negativ-Schlagzeilen sind bekannt – gerade auch aus jüngsten Pressemeldungen: „Viele Senioren leiden unter eklatanten Missständen in Heimen“. So wurde öffentlich das Ergebnis des jüngsten Pflege-Qualitätsberichtes der Krankenkassen zusammengefasst. Unerlaubtes Festhalten, auch Fixierung genannt, war dabei häufiges Thema. Das St. Bonifatius Wohn- und Pflegeheim setzt seit 10 Jahren ein erfolgreiches Gegenkonzept in die Tat um. „Bei uns wird kein Bewohner fixiert.“

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Hospitalverbund wirbt am „Boy´s Day“

Eine breit angelegte Aktion starten alle Einrichtungen des Hospitalverbundes – auch das St. Bonifatius Wohn- und Pflegeheim - am bundesweiten „Boy´s Day“, der am 26. April stattfindet. Von den Pflegeeinrichtungen und den Krankenhäusern werden gezielt Jungen (5. bis 10. Klasse aller Schulformen) angesprochen, sich mit dem Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers und des Altenpflegers vertraut zu machen. Ein spannender Tag wird derzeit von Teams in allen Häusern vorbereitet, der mit Hausführungen, „lebendigen“ Präsentationen des Berufsalltags sowie weiterführenden Informationen zur Ausbildung und zu Entwicklungsmöglichkeiten ausgefüllt ist. Die Dauer des Tages ist von 8 bis 14.30 Uhr vorgesehen. Die Schulen stellen die Jugendlichen frei. Eine Anmeldung läuft über die Seite www.boysday.de;

Fragen können auch über Personalreferent David Schilling, Tel. 02303 / 100-2739, geklärt werden.


Das Frühjahr gelockt

Rotarier überbringen Blumengrüße

Sie sind wahre „Frühlingsboten, die Mitglieder des Unnaer Rotary Clubs: Im Rahmen des Projektes „RotaFlora“ werden in allen Seniorenheimen der Stadt Blumengrüße an die Bewohner verteilt. Eine letzte Station war jetzt das St. Bonifatius Wohn- und Pflegeheim an der Mühlenstraße. In gemütlicher Runde, bei Klaviermusik und einem Gläschen Sekt, überraschten Dr. Hans Küsel und Dr. Kunibert Latos mit einigen Rotary-Freunden die Bewohner mit den blühenden Grüßen. „Für unsere Bewohner ist der Besuch – wie auch alle anderen Aktionen hier in unserm Haus – eine willkommene Ablenkung vom Alltag“, zieht Charlotte Schmidt, stellvertretende Einrichtungsleiterin, in ihre ausgesprochen positive Bewertung der Rotary-Aktion auch ein herzliches Dankeschön ein.


Sommerfest mit "König Fußball"

Ein Klassiker folgt auf den nächsten, wenn am Samstag, 3. Juli, das große Sommerfest im St. Bonifatius Wohn- und Pflegeheim steigt: Wie in jedem Jahr lädt das „Boni“ seine Bewohner, die Angehörigen, Nachbarn, Freunde und Interessierte zum Miteinander in Garten und Haus ein – und zum Abschluss gibt es Fußball total aus dem WM-Land Afrika.

In diesem Jahr beginnt das Sommerfest im „Boni“ um 11 Uhr mit einem ökumenischen Wortgottesdienst im Saal. Danach erwartet die Bewohner und Gäste ein buntes Programm mit Grillen, Musik, Unterhaltung, Spiel und Spaß. Außerdem sind schöne Dinge und Raritäten am Flohmarktstand zu erstehen.

Damit dann der pünktlich um 16 Uhr der WM-Klassiker Deutschland-Argentinien auf der Großleinwand im Kaffee geschaut werden kann, ist das Kaffeetrinken im Rahmen des Sommerfestes für 14.30 Uhr geplant. Alle Bewohner und Gäste sind dann selbstverständlich zum „Public Viewing“ mit allen Generationen herzlich eingeladen.

 


Für pflegende Angehörige

Kinaesthetics-Kurs

Rainer Achinger, Kinaesthetics-Trainer am Katharinen-Hospital, bietet ab 1.3.2010 einen Kurs für pflegende Angehörige zur individuellen Bewegungsunterstützung an.

„Kinaesthetics“ soll Pflegende und Pflegebedürftige zugleich entlasten und verhindern, dass die Anforderungen der häuslichen Pflege zu Überlastung führen. Die Teilnehmer lernen entweder in Kursen oder durch Hausbesuche des Kinaesthetics-Trainers, ihre eigene Bewegungsfähigkeit mit der Mobilität des Pflegebedürftigen zu koordinieren.  

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„Sehr gut“ für das Boni-Heim

Als eines der ersten Häuser überhaupt wurde das St. Bonifatius Wohn- und Plfegeheim Unna im Rahmen des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes vom MDK begutachtet. Bereits der erste Prüfbericht war sehr positiv. Jetzt konnte Einrichtungsleiter Burkhard Keseberg die endgültige Note der Überprüfung in Empfang nehmen: „Mit der Gesamtnote 1,3 haben wir ein hervorragendes Ergebnis erzielt“, dankt er allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Der Hintergrund: Mit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz soll die Möglichkeit geschaffen werden, die für Verbraucher relevanten Prüfergebnisse der Medizinischen Dienste der Öffentlichkeit laienverständlich zugänglich zu machen. Zur einheitlichen Bewertung der Prüfergebnisse entschied man sich für eine Bewertungssystematik ähnlich der Schulnoten. Die Noten für Pflegequalität werden für mehr Transparenz bei den Angeboten von Heimen und Diensten sorgen.

Bewertet wurden die folgende vier Qualitätsbereiche: „Pflege und medizinische Versorgung“ – 1,3; „Umgang mit demenzkranken Bewohnern – 1,3; „Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung“ – 1,3; „Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene“ – 1,0. Zusätzlich ergab die Befragung der Bewohner die Note 1,0. „Diese Bestätigung der bisherigen Arbeit wird uns Motivation sein, unsere Arbeit weiterhin zu verbessern“, so Einrichtungsleiter Keseberg.


Training beugt Stürzen vor:
Das „Boni“ auf Spitzenplatz in NRW

UNNA. Die Mitarbeiter im St. Bonifatius Wohn- und Pflegeheim Unna stehen seit Jahren für ein konsequentes Handeln: „Fixierung ist für uns ein Fremdwort.“ Konkret heißt dies: Weder mit Bettgittern, noch mit Gurten oder gar Medikamenten werden die Bewohner des Boni-Heims in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Der Angst, dass deshalb mehr Stürze passieren könnten, wurde parallel mit einem umfangreichen Trainingskonzept für die Bewohner entgegengewirkt. Für die sehr erfolgreiche Arbeit im Bereich der Sturzprophylaxe erhielt das Unnaer Boni-Heim deshalb aus der Hand von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann jetzt das Gütesiegel „Sturzpräventive Einrichtung“. Damit ist das Alten- und Pflegeheim unter den ersten zehn Einrichtungen in NRW, das diese Auszeichnung führen darf.

Immer mehr rückt das Thema Sturzprophylaxe in den Mittelpunkt der Arbeit von Alten- und Pflegheimen. Vor vier Jahren führte auch das Bundesministerium einen so genannten „Expertenstandard“ für dieses Thema ein. Das St. Bonifatius Alten- und Pflegeheim hatte aber bereits im Jahr 2000 mit den ersten Maßnahmen in diesem Bereich begonnen. „Für uns steht die Würde des Menschen im Mittelpunkt. Und diese wird durch jede Form der Fixierung in Frage gestellt“, benennt Einrichtungsleiter Burkhard Keseberg die Überzeugung.

Mit diesem Hintergrund gingen die Mitarbeiter des St. Bonifatius Alten- und Pflegeheims in die Umsetzung der individuellen Präventionsarbeit gegen Stürze. „Zunächst wird bei jedem einzelnen Bewohner festgestellt, welches Sturzrisiko besteht“, schildert Martina Sommerfeld. Sie ist im Boni-Heim in Unna seit Jahren als Mitarbeiterin für die Sturzprophylaxe zuständig. Es wird genau geschaut, welche Fähigkeiten bestehen, welche Schwächen – und auch die Umgebung im Zimmer wird geprüft: Stolperkanten am geliebten Perserteppich zum Beispiel. „Der darf dann ruhig im liegen bleiben, aber wir müssen im wahrsten Sinne des Wortes Schritt für Schritt einüben, dass trotz dieser Kante nichts passiert.“

Hier beginnt die präventive Arbeit mit den Bewohnern. In Gruppen aber auch individuell werden die Muskeln trainiert, Gleichgewichtsübungen absolviert und der Umgang mit Hilfsmitteln wie dem Rollator geübt. Ständig sieht man im Boni Mitarbeiter, Zivildienstleistende oder Ehrenamtliche und Angehörige in Aktion, die auf den Gängen, an den Treppen oder im Garten, die Alltagswege mit den Bewohnern einüben. „Das Programm gehört für uns zum Alltag, und das ist das Besondere“, weiß Burkhard Keseberg. Bereits viele andere Heime haben sich das Konzept im Boni bereits angeschaut.

Nicht zuletzt die hohe fachliche Bewertung durch die externe Visitation im Rahmen des Gütesiegels gibt den Mitarbeitern im Boni das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein. „Aber gerade die Bewohner geben uns täglich die Rückmeldung, dass sie die Bewegungsfreiheit und das Training sehr schätzen. Schließlich macht Bewegung uns allen Freude“, weiß Martina Sommerfeld.

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